Mittwoch, 6. Januar 2016

Frühstücksquinoa mit Granatapfel, Cranberry und Cashews

Der Granatapfel, eine Frucht, deren Heimat in West- bis Mittelasien liegt; heute findet man ihn auch im Mittelmeerraum.

Ich persönlich mag Granatapfel sehr gerne, dieser leichte säuerliche Geschmack, dieses leichte knacken beim Essen und sehr saftig :-).... dazu kommt. Dass man mit ihm viele Gerichte verfeinern kann, von süß bis salzig. So gab es ihn neulich zu unserem Frühstücksquinoa mit Cranberry und Cashews.

Zutaten: (für 2-3 Portionen)
  • 200g (bunter) Quinoa
  • 1 Granatapfel
  • 3-5EL Mischung aus getrockneten Cranberrys und Cashews (oder mehr oder weniger)
  • 1 TL Zimt
  • 1/4 TL Kardamom
  • 2 Sternteile von Sternanis
  • Ahornsirup oder Agavendicksaft
  • etwas Kokosfett

Zuerst wird der Granatapfel entkernt. Danach werden 2EL seiner Kerne mit den getrockneten Cranberrys, den Cashews, dem Zimt, dem Kardamom und dem Sternanis in etwas Kokosfett erhitzt. Anschließend kommt der Quinoa hinzu und wird ebenfalls kurz angebraten. Alles zusammen wird mit der doppelten Menge Wasser (zu Quinoa) abgelöscht und etwa 12 Minuten auf geringer Stufe bei geschlossenem Deckel köcheln gelassen. (Meistens nehme ich für den Quinoa eine Tasse zum Abmessen, 1 Tasse Quinoa und 2 Tassen Wasser).

Am Ende wird alles nochmal gut verrührt, eventuell mit Zimt und Kardamom abgeschmeckt. Den Sternanis fische ich aus dem Topf.
Dann wird der Quinoa mit Ahornsirup oder Agavendicksaft und je nach Bedarf und Geschmak mehr oder weniger frischen Granatapfelkernen serviert. Mit der Süße bekommt der Quinoa den richtigen Kick und den Granatapfelkenrnen die richtige Frische und schmeckt wunderbar :).

Manchmal mag ich den Quinoa etwas sämiger, dann gebe ich am Ende noch einen Schuss Sojadrink hinzu.

Guten Appetit :)

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